1. Wasser – Grundlage des Lebens
Der Mensch besteht zu etwa 75% aus Wasser. Ein Neugeborenes
besteht noch zu ca. 90% aus Wasser. Mit zunehmendem Lebensalter
sinkt der Wassergehalt. Man geht davon aus, dass ein Erwachsener
mittleren Alters zu etwa 70% aus Wasser besteht, was für einen
60 kg schweren Menschen eine Menge von 45 kg bzw.
45 l ausmacht.
Im Körper verteilt sich das Wasser auf verschiedene
Bereiche:
- im Blut befinden sich ca. 3 l,
- in der Flüssigkeit zwischen den Zellen und zwischen
Gefäßen und Zellen befinden
sich ca. 14 l,
- in den Zellen selbst befinden sich ca. 28 l.
Zwischen den Zellen, dem Gewebe und den Blut- und
Lymphgefäßen findet ein reger Austausch statt. Pro Tag
werden ca. 80.000 l ausgetauscht! Da Wasser das größte
Lösungsmittel ist und viele Stoffe (Mineralien, Proteine, etc)
an Wasser gebunden transportiert werden, macht es also Sinn viel
Wasser zu trinken, um diese immense Flüssigkeit immer wieder
auszutauschen und zu erneuern. Dadurch wird der Körper
unterstützt, lebenswichtige Stoffe hinein und Abfallprodukte
nach außen befördern zu können.
2. Säure-Base-Balance und
Wasser
Die Messung von Säure-Basen-Werten geschieht über den sog. pH-Wert. Ein Organismus sorgt durch biochemische Vorgänge dafür dass der pH-Wert im Blut in einem verträglichen Maß konstant gehalten
werden wird. Die Aufnahme von Nahrungsmitteln die sauer verstoffwechselt werden (z.B. tierische Eiweiße) kann auf Dauer zu einer Übersäuerung führen. Dadurch verbleiben im Organismus mehr Säuren als über den Stoffwechsel direkt wieder ausgeschieden werden.
Zur Kompensation werden bereits seit Jahren u.a. basische Salze angeboten da der Verzehr von anderen basischen Stoffen
wie z.B. große Mengen an frischem Obst und Gemüse oft nicht ausreicht, um die gebundenen Säuren zu neutralisieren und wieder auszuscheiden.
Bei handelsüblichen Mineralwässern liegen die gemessenen pH-Werte häufig
im sauren Bereich, vor allem unter Beigabe von Kohlensäure. Wasserwerke sorgen bei Leitungswasser normalerweise für einen
neutralen pH-Bereich bei 7,0.
Trinkwasser mit einem basischen pH-Wert von mehr als 7,0 sorgt nicht nur für den Ausgleich des sauren aufgenommenen Wassers sondern
steht als Base direkt zur Neutralisierung der durch andere Nahrungsmittel verursachten Säuren zur
Verfügung.
Mit dem Trinken von Kangen Wasser können basische pH-Werte (8,5 - 9,5) als Säureausgleich zu sich genommen werden.
3. Was ist das Redoxpotential?
Das Redoxpotential (engl. ORP = oxidation reduction potential) beschreibt das Spannungsverhältnis zwischen
positiv und negativ geladenen Ionen. Je nachdem, ob ein Überschuß an positiv oder
negativ geladenen Ionen vorliegt, hat das Redoxpotential einen positiven oder
negativen Wert.
Ein negatives ORP, d.h. negativ geladene Ionen, können die sog. (positiv geladenen) freien
Radikale binden und unschädlich machen.
Bei handelsüblichen Mineralwässern liegt oft ein positives ORP vor (gemessen: +150mV ... +200mV),
so dass die Pufferfunktion zum Binden freier Radikale
nicht gegeben ist. Bei alkoholischen Getränken ist die Situation noch ungünstiger. Hier liegen ORP-Messungen bei +200mV ... +400mV.
Kangen Wasser weist ein stark negatives ORP (gemessen: -150mV ... -250mV) auf und
gehört damit zu den Kandidaten die in der Lage sind freie Radikale zu binden.
4. Was Oberflächenspannung?
Sie kennen das bestimmt: Sie füllen herkömmliches Trinkwasser in ein Glas, gießen es etwas mehr als voll und stellen dann fest dass das Wasser über dem Glas wie eine kleine "Beule" nach oben steht. Die Wassermoleküle binden sich stark zusammen und versuchen bis zu einem gewissen Grad die benachbarten Moleküle fest zu halten. Geben Sie nun etwas Spülmittel hinzu, löst sich die Spannung auf und das Wasser läuft vom Glas herunter.
Kangen Wasser verringert auf natürlichem Weg (ohne Spülmittel hinzuzufügen!) die Oberflächenspannung des abgegebenen Wassers. Dadurch kann Kangen Wasser Dinge wie Mineralien und Proteine usw. sehr gut binden und in den Zellwänden transportieren. Ein Beispiel hierfür finden Sie auf den Videos im Begleitmaterial zu diesen Seiten. Dort wird gezeigt wie sichdurch bloße Zugabe von kaltem Kangen Wasser in ein Glas mit einem Beutel grünem Tee nach einigen Minuten das Wasser grün färbt. Im Selbstversuch konnte gezeigt werden dass das grüne Wasser nach Tee schmeckt.
5. Kangen Wasser im Alltag
Wasser ist ein Stoff, den Sie im Alltag ohnehin benötigen. Somit können
Sie bei vielen Gelegenheiten das Wasser das Sie benötigen
durch Kangen® Wasser ersetzen.
Sie trinken gern Kaffee oder Tee? - Dann probieren Sie doch
einmal, diese Getränke mit Kangen®
Wasser zuzubereiten. Sie werden zweierlei Dinge
feststellen:
- Sie brauchen weniger Substanz an Kaffee bzw. Tee
- das Getränk schmeckt einfach besser
Auch beim Zubereiten Ihrer Speisen ist Kangen®
Wasser zum Waschen Ihrer Gemüse und als Ersatz des
„normalen“ Wassers in der Nahrung von großem
Vorteil:
Sie erhalten nicht nur die natürlichen Farben vieler
Gemüsesorten, sondern Sie können ein neues nie
gekanntes Geschmackserlebnis kennen lernen.
Nicht umsonst bedeutet das japanische Wort Kangen im
Englischen soviel wie „return to origin“,
was in deutscher Übersetzung etwa „mach es
ursprünglich“ heißt.
Alles in allem bleibt zu sagen: Kangen Wasser schmeckt
hervorragend! Es erfrischt und vitalisiert (Aussagen von Testern).
Probieren
Sie es doch einfach mal...
Wichtige Information
Bei dem von uns vertriebenen Produkt handelt es
sich nicht um ein in Deutschland anerkanntes medizinisches
Gerät. Das hergestellte Wasser hat in Deutschland keine
anerkannte pharmakologische Wirksamkeit. Die hier beschriebenen
gesundheitsförderlichen Wirkungen des Wassers sind
schulmedizinisch nicht anerkannt. Die Schulmedizin fordert
hierfür placebokontrollierte klinische Studien, die nicht
vorliegen. Nach der gängigen Rechtsprechung handelt es sich
damit um wissenschaftlich nicht hinreichend gesicherte
Werbeaussagen. Als Grundlage für unsere positive Erfahrung
stehen uns Anwendungsbeobachtungen und Erfahrungsberichte zur
Verfügung, die nicht immer und nicht auf jeden Anwender
zutreffen.
Es ist Ihre eigene Entscheidung, ob Sie dennoch
individuell die Wirksamkeit des basischen Wassers, gegebenenfalls
unter Rücksprache mit Ihrem Therapeuten ausprobieren
möchten. Das Trinken basischen Wassers ersetzt in keinem Fall
die Betreuung durch Ihren Arzt oder Heilpraktiker.
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